Eine kurze Mail mit dem Befund an die Kollegin.
Eine kurze Mail mit dem Befund an die Kollegin. Schnell gemacht. Im Gesundheitswesen kann genau das zum Problem werden.
Patientendaten sind besonders schützenswert. Entscheidend ist nicht die Geschwindigkeit, sondern der passende Übertragungsweg.
Was häufig schiefläuft
– Unverschlüsselte E-Mails mit Namen und Diagnose im Klartext.
– Sensible Anhänge an externe Adressen ohne gesicherte Übertragung.
– Versand über Dienste, bei denen ein Zugriff durch Anbieter nicht ausgeschlossen ist.
Was funktioniert und Vertrauen schafft
– KIM und andere gesicherte Fachkanäle für die Kommunikation zwischen Leistungserbringern.
– Ende-zu-Ende- oder Transportverschlüsselung für klar definierte Empfänger.
– Sichere Portale, in denen Dokumente abgerufen werden, statt sie ungeschützt zu versenden.
Ein einfaches Praxisbeispiel
Statt Befund per E-Mail: Upload in ein geschütztes Portal, Zugriff für die Kollegin, Protokoll inklusive. Schnell, nachvollziehbar, compliant.
Der Kern bleibt gleich
Klar entscheiden, wer welche Daten wie erhält. Und das sauber dokumentieren.
Unsicher, ob Ihre aktuellen Prozesse sauber sind? Schreiben Sie uns. Wir schauen gemeinsam auf Ihre Abläufe.
Wir nehmen hier eine fachliche Einordnung vor, keine Rechtsberatung. Im Einzelfall bitte rechtlich prüfen lassen.
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