Beim Datenschutz im Gesundheitswesen halten sich Halbwahrheiten hartnäckig. Genau die führen im Alltag zu Fehlern.
Fünf verbreitete Irrtümer:
1. „Wir sind zu klein, um interessant zu sein.“ Gerade kleine Praxen sind beliebte Ziele, weil die Absicherung oft schwächer ist.
2. „Die Cloud ist automatisch sicher.“ Sicher ist sie nur so weit, wie sie eingerichtet und vertraglich geregelt ist.
3. „Ein Passwort reicht.“ Für sensible Daten gehört heute mehr dazu, etwa ein zweiter Faktor.
4. „Datenschutz ist Sache der IT.“ Die meisten Pannen passieren im Alltag, nicht in der Technik.
5. „Einmal eingerichtet, ist Ruhe.“ Datenschutz ist ein laufender Prozess, kein Projekt mit Enddatum.
Welcher Irrtum begegnet Ihnen am häufigsten?
Folgen Sie uns gerne für mehr Klartext zu Datenschutz in der Praxis. (Fachliche Einordnung, keine Rechtsberatung.)
„Wir digitalisieren unsere Akten“ klingt nach einem Mammutprojekt, für das nie der richtige Zeitpunkt kommt.
Muss es aber nicht sein. Der Weg vom Papierstapel zur digitalen Akte gelingt am besten in überschaubaren Schritten:
Schritt 1 – Bestand sortieren
Erst klären, was überhaupt digital werden soll. Aktive Akten zuerst, Archiv später. Was rechtlich in Papierform bleiben muss, bleibt – das ist von Anfang an klar.
Schritt 2 – Struktur festlegen
Eine einheitliche Ablage- und Benennungslogik, bevor das erste Blatt gescannt wird. Sonst entsteht digital genau das Chaos, das man analog loswerden wollte.
Schritt 3 – Laufende Akten digital führen
Neue Vorgänge konsequent digital anlegen. So wächst der digitale Bestand mit der täglichen Arbeit, ohne Sonderaufwand.
Schritt 4 – Altbestand nachziehen
Das Archiv Stück für Stück digitalisieren – planbar und ohne den Betrieb zu blockieren.
Wichtig ist nicht das Tempo, sondern die Richtung. Schon Schritt 3 allein spart spürbar Zeit, lange bevor das letzte Archivblatt gescannt ist. Sie überlegen, wie ein solcher Fahrplan in Ihrer Kanzlei aussehen könnte? Antworten Sie auf diesen Post oder mit DM – wir entwerfen ihn gemeinsam, passend zu Ihrem Tempo. (Fachliche Einordnung, keine Rechtsberatung.)
Halb im Büro, halb beim Mandanten, halb im Homeoffice: Verteilte Teams sind in Beratungen längst Normalität. Die Frage ist nur: Bleiben dabei auch die Daten dort, wo sie hingehören?
Wo schnell mal Dateien per Messenger, privater Cloud oder offenem Link geteilt werden, entstehen Sicherheitslücken, die niemand bewusst geöffnet hat.
Drei Bausteine für sichere Zusammenarbeit über Standorte hinweg:
1. Eine gemeinsame, verschlüsselte Ablage statt verstreuter Einzeltools.
2. Zugriffsrechte nach Bedarf – nicht jeder muss alles sehen.
3. Sichere Kanäle für Kommunikation und Dateiaustausch, die auch unterwegs funktionieren.
Sicher und bequem sind dabei kein Widerspruch. Im Gegenteil: Wenn der sichere Weg der einfachste ist, entstehen die riskanten Umwege gar nicht erst.
Sie arbeiten verteilt und sind unsicher, ob Ihre Mandantendaten dabei sicher sind? Schreiben Sie uns, wir schauen uns Ihre Zusammenarbeit gemeinsam an.
Ein Jubiläum lebt von den Menschen, die es gemeinsam feiern.
Der Abend zum fünfjährigen Bestehen von Netzdienste in der Culture Garage war voller unterschiedlicher Momente: Begrüßung und Würdigung, Musik und Poetry, Gespräche und neue Begegnungen, Sommerfest und gemeinsames Feiern.
Wir danken als Team von Netzdienste. Gerne an den Gründer Markus Keese, an alle Künstler:innen des Abends, an die Culture Garage, d sowie an die vielen Gäste und Besucher:innen.
Fünf Jahre sind ein guter Anlass, zurückzublicken. Vor allem aber sind sie ein Anlass, nach vorn zu schauen: auf weitere Ideen, neue Kooperationen und auf ein Netzwerk, das weiter wachsen kann.
Nicht nur das Programm machte diesen Abend besonders, sondern die Gespräche dazwischen.
Ein Sommerfest schafft Raum für das, was im Alltag oft zu kurz kommt: sich persönlich begegnen, Erfahrungen teilen, neue Kontakte knüpfen und bekannte Gesichter wiedersehen.
Bei gutem Essen und Getränken entstanden viele Gespräche. Zwischen Team, Gästen, Besucher:innen und Kulturschaffenden. Ungeplant, offen und genau deshalb wertvoll.
NETZdienste hat sein fünfjähriges Bestehen nicht als Rückblick im kleinen Kreis gefeiert, sondern als Einladung zur Begegnung. Das passt zu einem Netzwerk, das von Austausch und Verbindung lebt.
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