Unsere Gedanken zum Software Freedom Day.
Unsere Gedanken zum Software Freedom Day.
Software ist nicht nur ein Werkzeug. Sie entscheidet auch darüber, wie unabhängig wir arbeiten, wem wir Daten anvertrauen und ob digitale Lösungen langfristig zugänglich bleiben.
Freie und Open-Source-Software steht für Transparenz, gemeinschaftliche Weiterentwicklung und die Möglichkeit, Technologie selbstbestimmt zu nutzen. Gerade für Organisationen im Sozial-, Gesundheits- und Kulturbereich kann das ein wichtiger Faktor sein:
• Daten und Prozesse bleiben besser nachvollziehbar.
• Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern können sinken.
• Budgets fließen stärker in Anpassung, Support und Kompetenzaufbau.
• Digitale Angebote lassen sich nachhaltiger und zugänglicher gestalten.
Natürlich löst Open Source nicht jede Herausforderung automatisch. Auch freie Software braucht gute Einführung, verlässlichen Support, klare Zuständigkeiten und digitale Kompetenz.
Aber die zentrale Frage lohnt sich: Welche digitalen Infrastrukturen wollen wir stärken, und wie viel Gestaltungsspielraum möchten wir behalten? Softwarefreiheit ist damit auch ein Thema der digitalen Souveränität.
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Ursprünglich veröffentlicht auf LinkedIn.
