Dieser Satz klingt nach Sicherheit. Er beschreibt aber zunächst nur die erste Hürde. Denn die entscheidende Frage ist nicht, ob ein Konto ein Passwort hat. Sondern: Was passiert, wenn jemand anderes dieses Passwort kennt?
Im Arbeitsalltag denken wir dabei schnell an komplizierte Hackerangriffe. Doch oft beginnt das Risiko unspektakulär: mit einer täuschend echten Anmeldeseite, einem mehrfach verwendeten Kennwort oder Zugangsdaten aus einem Datenleck. Deshalb sollte der Schutz nicht beim Passwort enden.
Die Mehrfaktor-Authentifizierung ergänzt die Anmeldung um einen weiteren Nachweis, zum Beispiel über eine Authenticator-App oder einen Sicherheitsschlüssel. Ein erbeutetes Passwort allein reicht dann nicht mehr aus, um sich anzumelden. Auch das ist keine Garantie gegen jeden Angriff. Aber es ist eine zusätzliche Hürde, die im Ernstfall einen entscheidenden Unterschied machen kann.
Gerade für kleine und mittlere Unternehmen lohnt sich deshalb ein genauer Blick:
– Sind unsere E-Mail-Konten zusätzlich abgesichert?
– Gilt das auch für Cloud-Anwendungen und administrative Zugänge?
– Nutzen wir für jedes Konto ein eigenes, starkes Passwort?
– Wissen unsere Mitarbeitenden, dass sie unerwartete Anmeldeanfragen nicht einfach bestätigen dürfen?
Unser Standpunkt bei Netzdienste: IT-Sicherheit muss im Alltag funktionieren. Dazu gehören verständliche Regeln und Schutzmaßnahmen, die konsequent genutzt werden. Ein gutes Passwort bleibt wichtig. Es sollte nur nicht allein zwischen Ihrem Unternehmen und einem unbefugten Zugriff stehen.
Wie selbstverständlich ist der zweite Faktor in Ihrem Unternehmen bereits?
Wir unterstützen den Verein HeArt and Culture und „DIE!!! Weihnachtsfeier“ für Wohnungslose und Bedürftige in Hannover. Ein festliches Essen an einem Adventssonntag, gemeinsame Zeit und praktische Hilfe: Die Feier bietet unter anderem Kleidung, medizinische Versorgung und Friseurbesuche.
Vorher, vom 10. bis 18. Oktober stellt der Verein das Projekt auf der infa vor: Halle 20, Stand X94. Musik, Zauberei und weitere Aktionen begleiten den Messeauftritt. Unser Gründer Markus Keese ist am 12. und 13. Oktober vor Ort und freut sich auf den Austausch mit Ihnen.
Schauen Sie auf der infa vorbei! Mit Geldspenden, Sachspenden oder helfenden Händen könnt ihr die Weihnachtsfeier unterstützen.
Ein Jubiläum lebt von den Menschen, die es gemeinsam feiern.
Der Abend zum fünfjährigen Bestehen von Netzdienste in der Culture Garage war voller unterschiedlicher Momente: Begrüßung und Würdigung, Musik und Poetry, Gespräche und neue Begegnungen, Sommerfest und gemeinsames Feiern.
Wir danken als Team von Netzdienste. Gerne an den Gründer Markus Keese, an alle Künstler:innen des Abends, an die Culture Garage, d sowie an die vielen Gäste und Besucher:innen.
Fünf Jahre sind ein guter Anlass, zurückzublicken. Vor allem aber sind sie ein Anlass, nach vorn zu schauen: auf weitere Ideen, neue Kooperationen und auf ein Netzwerk, das weiter wachsen kann.
Nicht nur das Programm machte diesen Abend besonders, sondern die Gespräche dazwischen.
Ein Sommerfest schafft Raum für das, was im Alltag oft zu kurz kommt: sich persönlich begegnen, Erfahrungen teilen, neue Kontakte knüpfen und bekannte Gesichter wiedersehen.
Bei gutem Essen und Getränken entstanden viele Gespräche. Zwischen Team, Gästen, Besucher:innen und Kulturschaffenden. Ungeplant, offen und genau deshalb wertvoll.
NETZdienste hat sein fünfjähriges Bestehen nicht als Rückblick im kleinen Kreis gefeiert, sondern als Einladung zur Begegnung. Das passt zu einem Netzwerk, das von Austausch und Verbindung lebt.
Fünf Auftritte, viele Stimmen und eine Bühne für Begegnung.
Die Culture Garage war zum fünfjährigen Jubiläum von Netzdienste nicht nur Veranstaltungsort. Sie wurde zum Raum für Musik, Poetry und gemeinsames Erleben.
Die Künstler:innen, Bands und Poet:innen sorgten für ein vielseitiges Programm. Mal konzentriert und leise, mal mit Energie und Rhythmus, immer nah am Publikum.
Der freie Eintritt machte den Abend bewusst zugänglich. Eingeladene Gäste trafen auf Besucher:innen, die wegen eines Konzerts oder eines Poetry-Beitrags vorbeikamen. So entstand genau jene Mischung, die Kulturveranstaltungen besonders macht: Menschen begegnen sich, bleiben im Gespräch und nehmen neue Eindrücke mit.
Danke an alle Acts und an die Culture Garage für diesen Rahmen.
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