Der erste Tag einer neuer Kollegin oder eines neuen Kollegen – und der Rechner ist noch nicht da, die Zugänge fehlen, das Postfach ist leer. Statt durchzustarten, wird gewartet.
In vielen kleinen Teams verschlingt das Onboarding verteilt über mehrere Tage echte Arbeitszeit: Konten anlegen, Rechte vergeben, Geräte einrichten, Checklisten per Mail hin- und herschicken. Vieles davon ist immer gleich – und damit ein idealer Kandidat für Automatisierung.
Was sich bündeln und automatisieren lässt
• Benutzerkonten, E-Mail und Zugänge auf Knopfdruck nach vordefinierten Rollen.
• Geräte- und Software-Bereitstellung nach festem Standard.
• Onboarding-Checkliste, die automatisch die richtigen Personen informiert.
Aus zwei Tagen verteilter Handarbeit werden so rund zwei Stunden – und der neue Mitarbeitende ist vom ersten Moment an arbeitsfähig. Das spart nicht nur Zeit, es ist auch ein starkes erstes Signal an neue Mitarbeitende.
Wie läuft Onboarding bei Ihnen heute ab? Wenn Sie wissen möchten, wo sich der erste Hebel lohnt, schreiben Sie uns – wir schauen uns Ihren Ablauf gemeinsam an.
Wachstum fühlt sich gut an – bis die IT zur Bremse wird. Oft schleichend, selten mit einem Knall.
Drei Anzeichen, die sich lohnen, ernst zu nehmen:
1. Workarounds vermehren sich. Für immer mehr Aufgaben gibt es einen „Trick“, den nur eine Person kennt. Das ist kein Charme, das ist Risiko.
2. Neue Mitarbeitende brauchen zu lange, bis sie arbeitsfähig sind. Zugänge, Tools und Rechte werden mühsam von Hand zusammengesucht.
3. Ihre Systeme reden nicht miteinander. Dieselben Daten werden an drei Stellen gepflegt – und stimmen trotzdem nie ganz überein.
Einzeln ist jedes Anzeichen verkraftbar. Zusammen kosten sie genau die Zeit und Nerven, die Sie eigentlich ins Wachstum stecken wollten.
Erkennen Sie mehr als eines wieder? Dann ist es Zeit, die IT vom Bremsklotz zum Rückenwind zu machen. Folgen Sie uns für mehr Praxisimpulse zu wachsenden Teams.
„Wir sind zu klein dafür.“
Diesen Satz hören wir oft, wenn es um Automatisierung, eigene Infrastruktur oder klare Prozesse geht. Dahinter steckt selten fehlender Bedarf. Meist ist es die Sorge vor einem Projekt, das wächst, bindet und nicht mehr endet.
Genau hier setzen wir an: mit einem klar abgegrenzten Einstieg. Ein Baustein, einmal sauber eingerichtet, läuft danach stabil im Hintergrund.
Zum Beispiel:
– eine wiederkehrende Aufgabe, die automatisiert wird
– ein Dienst, der zuverlässig mitläuft
– ein Prozess, der nicht mehr manuell angestoßen werden muss
Kein Dauerprojekt. Keine Großbaustelle. Keine versteckte Komplexität fürs Team. Sondern ein erster Schritt mit spürbarem Effekt. Und der Option, darauf aufzubauen, wenn es sich bewährt.
Sie überlegen, wo so ein Einstieg bei Ihnen sinnvoll wäre? Schreiben Sie uns. Wir finden gemeinsam den kleinsten Baustein mit dem größten Effekt.
Wie abhängig sind Sie von einem einzigen Anbieter? Ein kurzer Check.
Ein Dienst für Mail, Dateien, Kalender und Kundendaten ist bequem, solange Preise und Bedingungen stabil bleiben. Doch was passiert, wenn Kosten steigen, Funktionen verschwinden oder der Anbieter den Dienst einstellt. „Vendor Lock-in" ist für KMU ein unterschätztes strategisches Risiko, weil er Flexibilität, Verhandlungsspielraum und Skalierbarkeit begrenzt.
Je häufiger Sie bei den folgenden Fragen innerlich „weiß nicht“ denken, desto enger ist Ihre Bindung.
👉 Speichern, teilen, Check machen.
Automatisierung klingt oft nach Code, IT-Projekt und großem Aufwand.
Dabei lassen sich viele wiederkehrende Aufgaben heute ganz ohne Programmierkenntnisse automatisieren, mit No-Code-Tools, die bestehende Anwendungen einfach miteinander verbinden.
Fünf Beispiele aus dem Büroalltag, die Teams sofort entlasten:
– Terminbestätigungen und Erinnerungen automatisch versenden.
– Eingehende Mails vorsortieren und weiterleiten.
– Daten zwischen Tools übertragen, statt doppelt zu erfassen.
– Angebote automatisch nachfassen.
– Wiederkehrende Berichte automatisch erstellen.
Das spart Zeit, reduziert Fehler und schafft Luft für Aufgaben, die wirklich Aufmerksamkeit brauchen.
👉 Speichern für später.
Welche dieser Aufgaben frisst bei Ihnen aktuell die meiste Zeit? Schreiben Sie es in die Kommentare. Wir antworten gerne.
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