Drei Stunden. So lange dauerte bei einem Kunden früher das Anlegen einer neuen Akte: Daten aus verschiedenen Quellen zusammensuchen, abtippen, Ordner und Fristen von Hand anlegen.

Die Ausgangslage
Jeder neue Vorgang bedeutete dieselbe manuelle Routine. Das ist fehleranfällig und genau dann am stressigsten, wenn viel zu tun war.

Was wir umgesetzt haben
Wir haben die Aktenanlage als durchgängigen Ablauf automatisiert: Stammdaten werden einmal erfasst, Akte, Ordnerstruktur und Fristen entstehen automatisch, nichts wird mehr doppelt eingetippt. Eingerichtet, ohne die bewährten Abläufe der Kanzlei umzuwerfen, als klar abgegrenzter Baustein.

Das Ergebnis
• Aktenanlage von rund drei Stunden auf etwa zehn Minuten verkürzt.
• Weniger Übertragungsfehler, weil Daten nur einmal erfasst werden.
• Mehr Zeit für die eigentliche fachliche Arbeit.

Wenn auch bei Ihnen wiederkehrende Routinen zu viel Zeit kosten: Lassen Sie uns über Ihren konkreten Ablauf sprechen. Schreiben Sie uns für einen unverbindlichen Termin. Wir zeigen Ihnen, wo der größte Hebel liegt.

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