Die Verschwiegenheitspflicht endet nicht beim Aktenschrank. Sie gilt für jede E-Mail, jeden Cloud-Ordner und jede Nachricht, die eine Kanzlei verlässt.
Digitale Kommunikation ist schnell. Genau das macht sie heikel. Drei Hebel, mit denen Kanzleien das Mandantengeheimnis auch digital wahren:
1. Verschlüsselte Übertragung, damit unterwegs niemand mitlesen kann.
2. Klare Zugriffsrechte: Nur wer eine Akte bearbeitet, sieht sie auch.
3. Sichere Ablage statt verstreuter Tools, deren Anbieter mitlesen könnten.
Der größte Risikofaktor ist selten die Technik, sondern die Gewohnheit: die schnelle Mail, der private Messenger, der geteilte Link „nur für kurz“. Sicherheit entsteht, wenn der sichere Weg auch der bequeme ist.
Sie möchten wissen, wo in Ihrer Kanzlei die Verschwiegenheit digital Lücken hat? Schreiben Sie uns, wir schauen uns Ihre Kommunikationswege gemeinsam an. (Fachliche Einordnung, keine Rechtsberatung.)
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