Der„Unsere Daten liegen in der Cloud.“ Gut. Aber in wessen Cloud eigentlich und wer kommt im Zweifel daran?
Digitale Souveränität klingt oft nach einem Thema für Konzerne und Ministerien. In der Praxis betrifft sie jedes Unternehmen, das täglich Mails öffnet, Dokumente teilt und Kundendaten speichert. Für uns heißt digitale Souveränität vor allem eins: Sie behalten die Kontrolle über Ihre eigenen Daten und Systeme, statt sie komplett an einzelne Plattformen oder Dienstleister abzugeben.
Drei einfache Fragen reichen für den Einstieg:
1️⃣ Wo liegen Ihre Daten und welchem Recht unterliegen sie?
2️⃣ Wer hat technisch Zugriff, nur Sie oder auch der Anbieter?
3️⃣ Was passiert, wenn ein Dienst teurer wird oder abgeschaltet wird, kennen Sie den Notausgang? Können Sie wechseln, ohne bei null anzufangen?
Souveränität bedeutet nicht, jede Cloud zu meiden oder alles selbst zu betreiben. Sie bedeutet, bewusst zu entscheiden, was Sie aus der Hand geben, was Sie behalten und wie Sie handlungsfähig bleiben.
In den nächsten Wochen zeigen wir hier, was das konkret bedeutet, verständlich und ohne Technik-Kauderwelsch. Folgen Sie Netzdienste, wenn Sie wissen wollen, wie viel Kontrolle Sie heute wirklich über Ihre eigene IT haben.
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